{"id":2909,"date":"2005-05-01T15:02:26","date_gmt":"2005-05-01T14:02:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/?p=2909"},"modified":"2015-12-01T19:52:57","modified_gmt":"2015-12-01T18:52:57","slug":"der-langste-weg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/","title":{"rendered":"Der l\u00e4ngste Weg"},"content":{"rendered":"<div class=\"colonne-droite\">\n<p align=\"right\">von <b>Alice Miller<\/b><\/p>\n<h1 style=\"padding-top:10px;\">Der l\u00e4ngste Weg<br \/><span class=\"soustitre\">Sunday 01 May 2005<\/span><\/h1>\n<p>Der l\u00e4ngste Weg &#8211; oder: Was k\u00f6nnen wir von einer Psychotherapie erwarten?<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war der l\u00e4ngste Weg in meinem Leben der Weg zu mir selbst. Ich wei\u00df nicht, ob ich eine Ausnahme darstelle, oder ob es auch andere Menschen gibt, die die gleiche Erfahrung gemacht haben. Sicher nicht alle, denn gl\u00fccklicherweise gibt es Menschen, die von Geburt an das Gl\u00fcck hatten, von ihren Eltern, als das was sie waren, mit ihren Gef\u00fchlen und Bed\u00fcrfnissen, voll angenommen zu werden. Diese Menschen hatten von Anfang an Zugang zu ihren Gef\u00fchlen und Bed\u00fcrfnissen, mussten diese nicht verleugnen und mussten nicht lange Wege beschreiten, um das zu finden, was sie nicht zur richtigen Zeit bekommen haben. Meine Erfahrung war, dass es meines ganzen Lebens bedurfte, um mir zu erlauben, so zu sein, wie ich bin, und auf das zu h\u00f6ren, was mir mein Inneres sagt, immer weniger verschl\u00fcsselt, ohne die Erlaubnis dazu von au\u00dfen zu erwarten, von Personen, die meine Eltern symbolisieren.<\/p>\n<p>Ich werde immer wieder gefragt, was ich unter einer gelungenen Therapie verstehe, obwohl ich dies indirekt in verschiedenen B\u00fcchern beschrieben habe. Aber nach dieser kurzen Einleitung kann ich es vielleicht einfacher sagen: Eine gelungene Therapie m\u00fcsste helfen, diesen langen Weg zu verk\u00fcrzen, sich von den alten Anpassungsstrategien zu befreien und zu lernen, dem eigenen Gef\u00fchl zu vertrauen, etwas, was die eigenen Eltern erschwert oder gar verunm\u00f6glicht haben. Vielen Menschen bleibt dieser Weg verbarrikadiert, weil er von Anfang an verboten war und somit gef\u00fcrchtet wird. Sp\u00e4ter \u00fcbernehmen diese Rolle der Eltern die Lehrer, die Pfarrer, die Gesellschaft, die Moral, sodass die Furcht noch mehr zementiert wird, und Zement l\u00e4sst sich bekanntlich schwer wieder aufl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die zahlreichen Selbsthilfeb\u00fccher \u00fcber gewaltfreie Kommunikation, darunter auch die wertvollen, klugen Ratschl\u00e4ge von Thomas Gordon und Marshall Rosenberg, sind zweifellos wirksam, wenn sie von Menschen angewendet werden, die als Kinder ihre Gef\u00fchle gefahrlos zeigen durften und mit Erwachsenen lebten, die ihnen als Model des Bei-Sich-Seins dienen konnten. Doch in ihrer Identit\u00e4t schwer verletzte Kinder wissen sp\u00e4ter nicht, was sie f\u00fchlen und was sie wirklich brauchen. Sie m\u00fcssen dies erst in einer Therapie erlernen, erfahren und sp\u00e4ter immer wieder durch neue Erfahrungen die Sicherheit gewinnen, dass sie sich nicht t\u00e4uschen. Denn als Kinder von emotional unreifen oder gar verwirrten Erwachsenen mussten sie st\u00e4ndig glauben, dass ihre Gef\u00fchle und Bed\u00fcrfnisse falsch seien. Wenn sie richtig gewesen w\u00e4ren, h\u00e4tten doch die Eltern die Kommunikation mit ihnen nicht verweigert, denken sie.<\/p>\n<p>Ich meine, dass keine Therapie den Wunsch erf\u00fcllen kann, den viele Menschen wahrscheinlich empfinden: endlich alle Probleme l\u00f6sen zu k\u00f6nnen, mit denen sie bisher schmerzhaft konfrontiert waren. Das ist nicht m\u00f6glich, weil das Leben immer wieder neue Probleme stellt und stellen wird, die die alten K\u00f6rpererinnerungen erneut ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Aber eine Therapie m\u00fcsste den Zugang zu den eigenen Gef\u00fchlen er\u00f6ffnen, das einst verletzte Kind m\u00fcsste sprechen d\u00fcrfen und der Erwachsene m\u00fcsste lernen, dessen Sprache zu verstehen und auf sie einzugehen. Wenn der Therapeut ein echter wissender Zeuge war und nicht ein Erzieher, hat der Klient gelernt, seine Emotionen zuzulassen, deren Intensit\u00e4t zu verstehen und sie zu bewussten Gef\u00fchlen umzuformen, die neue Erinnerungsspuren hinterlassen. Nat\u00fcrlich wird der ehemalige Klient wie jeder andere Mensch Freunde brauchen, mit denen er seine Sorgen, Probleme und Fragen teilen kann, in einer reiferen Form der Kommunikation, in der keine Ausbeutung stattfindet, weil beide Seiten die Ausbeutung der Kindheit bereits durchschaut haben.<\/p>\n<p>Durch das emotionale Verst\u00e4ndnis des Kindes, das ich war, und damit auch seiner Lebensgeschichte, bekomme ich einen ver\u00e4nderten Zugang zu mir selbst und auch zunehmend die St\u00e4rke, aktuell auftauchende Probleme anders, rationaler und effektiver, anzugehen als zuvor. Nie wieder Schmerzen oder leidvollen Erfahrungen zu begegnen, ist ja kaum m\u00f6glich, dies g\u00e4be es nur in M\u00e4rchen. Doch wenn ich mir selbst kein R\u00e4tsel mehr bin, kann ich bewusst reflektieren und handeln, ich kann den Gef\u00fchlen Raum geben, weil ich sie verstehe und sie mir daher nicht mehr so viel Angst machen. Damit wird Bewegung m\u00f6glich, und man hat auch eine Art Werkzeug in der Hand, das hilft, wenn eine Depression oder k\u00f6rperliche Symptome noch einmal auftauchen sollten. Man wei\u00df, dass sie etwas ank\u00fcndigen, vielleicht ein unterdr\u00fccktes Gef\u00fchl an die Oberfl\u00e4che bringen wollen, und man versucht, es zuzulassen.<\/p>\n<p>Da der Weg zu sich selbst sich \u00fcber das ganze Leben erstreckt, h\u00f6rt er nicht mit dem Abschluss einer Therapie auf. Eine erfolgreiche Therapie m\u00fcsste aber geholfen haben, die eigenen, echten Bed\u00fcrfnisse zu entdecken, wahrzunehmen und zu lernen, sie zu befriedigen. Dies ist genau das, was fr\u00fch verletzte Kinder nie lernen konnten. Es geht also auch nach der Therapie mit einem Therapeuten darum, die eigenen Bed\u00fcrfnisse, die jetzt viel deutlicher und st\u00e4rker auftauchen, befriedigen zu k\u00f6nnen, in einer Weise, die dem Betreffenden entspricht und die niemandem schadet. Die Spuren einer fr\u00fch empfangenen Erziehung lassen sich nicht immer vollst\u00e4ndig aufheben, aber sie lassen sich, wenn bewusst wahrgenommen, konstruktiv, aktiv und kreativ einsetzen, anstatt dass man sie wie bisher passiv und selbstdestruktiv erleidet. So kann z. B. ein Mensch, der nur mit seinen Leistungen f\u00fcr die Eltern \u00fcberleben konnte, als bewusster Erwachsener aufh\u00f6ren, seine\/ihre Bed\u00fcrfnisse im Dienste der anderen zu opfern, wie er es als Kind tun musste. Er kann Wege suchen, auf denen er seine fr\u00fch entwickelten F\u00e4higkeiten, andere zu verstehen und ihnen zu helfen, so anwendet, dass er auch seine eigenen Bed\u00fcrfnisse nicht dabei vernachl\u00e4ssigt. Er kann z.B. Therapeut werden und seine Neugier dabei befriedigen, aber er wird nicht diesen Beruf aus\u00fcben, um sich seine Macht zu beweisen, weil er diesen Beweis nicht mehr braucht, nachdem er die Ohnmacht seiner Kindheit erlebt hat.<\/p>\n<p>Er kann zum wissenden Zeugen werden, der dem Klienten eine parteiische Begleitung anbietet. Das m\u00fcsste in einem von moralischem Druck freien Raum geschehen, in dem der Klient (oft zum ersten Mal im Leben) erf\u00e4hrt, was es hei\u00dft, sein wahres Selbst zu sp\u00fcren. Und diesen Raum wird der Therapeut ohne weiteres zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen, wenn er selbst bereits diese Erfahrung gemacht hat. Dann ist er bereit, die alten Kr\u00fccken sowohl der Moral wie der Ausbildung (die Vergebung, das &#8222;positive Denken&#8220; etc) fallen zu lassen. Er kann sie nicht mehr brauchen, weil er sieht, dass er gesunde Beine hat und sein Klient ebenfalls. Beide brauchen diese Kr\u00fccken nicht mehr, wenn sie das Bild ihrer Kindheiten nicht l\u00e4nger verschleiern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"colonne-gauche\">\n<ul class=\"fleche\" style=\"margin-top:15px;\">\n<li class=\"fleche\"><a \nhref=\"\/de\/faq-wie-findet-man-einen-guten-therapeuten\/\">FAQ: Wie findet man<br \/>\neinen guten Therapeuten ?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"separateur\" style=\"margin-bottom:15px;\">Alice Miller<\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/therapeutenliste\/\">Therapeutenliste<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/wir-konnen-die-ursachen-fur-unser-leiden-finden\/\">Wir k\u00f6nnen die Ursachen f\u00fcr unser Leiden finden<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-fall-jessica\/\">Der Fall Jessica<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-blanke-sadismus\/\">Der blanke Sadismus<\/a><\/li><li class=\"current\"><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/\">Der l\u00e4ngste Weg<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Was ist Hass?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/emporung-als-vehikel-der-therapie\/\">Emp\u00f6rung als Vehikel der Therapie<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/depression-der-zwang-zum-selbstbetrug\/\">Depression &#8211; 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F\u00fcr mich war der l\u00e4ngste Weg in meinem Leben der Weg zu mir selbst. 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