{"id":2912,"date":"2005-04-01T19:53:18","date_gmt":"2005-04-01T18:53:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/?p=2912"},"modified":"2015-12-05T22:25:35","modified_gmt":"2015-12-05T21:25:35","slug":"was-ist-hass","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/","title":{"rendered":"Was ist Hass?"},"content":{"rendered":"<div class=\"colonne-droite\">\n<p align=\"right\">von <b>Alice Miller<\/b><\/p>\n<h1 style=\"padding-top:10px;\">Was ist Hass?<br \/><span class=\"soustitre\">Friday 01 April 2005<\/span><\/h1>\n<p>Man pflegt das Wort Hass mit der Vorstellung eines gef\u00e4hrlichen Fluchs zu verbinden, von dem man sich so schnell wie m\u00f6glich frei machen m\u00fcsse. Man h\u00f6rt auch oft die Meinung, Hass w\u00fcrde den Menschen vergiften und eine Heilung der alten, aus der Kindheit stammenden Verletzungen geradezu verunm\u00f6glichen. Da ich mich deutlich von dieser \u00fcblichen Meinung distanziere, werde ich oft missverstanden. So waren meine Bem\u00fchungen, das Ph\u00e4nomen Hass zu kl\u00e4ren und diesen Begriff zu vertiefen, bisher nicht sehr erfolgreich.<\/p>\n<p>Deshalb habe ich beschlossen, das Kapitel &#8222;Wie entsteht Hass?&#8220; aus &#8222;Wege des Lebens&#8220; in die Website aufzunehmen, und zwar als <a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Leseprobe<\/a> auf der Seite &#8222;B\u00fccher&#8220;. Ich denke, dass es hilfreich ist, diesen Text zu lesen, bevor man sich entscheidet, meinen heutigen Ausf\u00fchrungen zu folgen.<\/p>\n<p>Auch ich bin der Meinung, dass der Hass einen Organismus vergiften kann, aber nur solange er unbewusst ist und auf Ersatzpersonen, also S\u00fcndenb\u00f6cke, gerichtet bleibt. Dann kann er sich nicht aufl\u00f6sen. Wenn ich z.B. die Fremdarbeiter hasse, aber nicht sehen darf, wie meine Eltern mit mir umgingen, als ich ein Kind war, dass sie mich beispielsweise stundenlang als S\u00e4ugling schreien lie\u00dfen oder mich nie liebevoll anschauten, leide ich unter einem latenten Hass, der mich lebenslang begleiten kann und verschiedene k\u00f6rperliche Symptome verursachen mag. Wenn ich aber wei\u00df, was meine Eltern mir durch ihre Ignoranz angetan haben und meine Emp\u00f6rung \u00fcber dieses Verhalten bewusst sp\u00fcren konnte, habe ich es nicht n\u00f6tig, meinen Hass auf andere ignorante Personen zu \u00fcbertragen. Mit der Zeit kann sich mein Hass auf die Eltern abschw\u00e4chen, kann sich auch zeitweise aufl\u00f6sen, um dann aber durch neue Ereignisse der Gegenwart oder neue Aspekte der Erinnerung wieder aufzuflammen. Doch ich wei\u00df nun, um was es geht. Ich kenne mich nun gut genug, gerade dank der erlebten Gef\u00fchle, UND MUSS NIEMANDEN AUS DEM GEF\u00dcHL DES HASSES HERAUS UMBRINGEN ODER SCH\u00c4DIGEN.<\/p>\n<p>Wir begegnen oft Menschen, die ihren Eltern f\u00fcr die Schl\u00e4ge sogar dankbar sind oder deren sexuelle Gewalt angeblich l\u00e4ngst vergessen haben und ihnen in Gebeten alle &#8222;S\u00fcnden&#8220; vergaben, aber unter dem Zwang stehen, Kinder mit Gewalt zu erziehen, oder- und sexuell zu vergewaltigen. Jeder P\u00e4dophile tr\u00e4gt seine Liebe zu Kindern zur Schau und wei\u00df nicht, dass er sich im Grunde f\u00fcr das r\u00e4cht, was ihm als Kind widerfahren ist. Auch wenn er diesen Hass nicht bewusst sp\u00fcrt, steht er unter dessen Diktat.<\/p>\n<p>Dieser LATENTE Hass ist tats\u00e4chlich gef\u00e4hrlich und schwer aufzul\u00f6sen, weil er sich nicht auf die Person richtet, die ihn verursacht hat, sondern auf Ersatzpersonen. Er kann lebenslang erhalten bleiben, in zahlreichen Formen der Perversion zementiert, und bedeutet eine Bedrohung f\u00fcr die Umgebung, aber in bestimmten F\u00e4llen auch f\u00fcr den Betreffenden selbst.<\/p>\n<p>Anders verh\u00e4lt es sich mit dem BEWUSSTEN, REAKTIVEN Hass, der wie jedes Gef\u00fchl abklingen kann, wenn es durchlebt wurde. Wenn wir uns dazu durchringen konnten, klar zu erkennen, dass wir von unseren Eltern unter Umst\u00e4nden auf eine sadistische Art behandelt wurden, regt sich bei uns zwangsl\u00e4ufig die Empfindung des Hasses. Wie gesagt, kann diese sich mit der Zeit abschw\u00e4chen oder ganz abklingen, doch es handelt sich hier nicht um einen einmaligen Schritt. Das Ausma\u00df der als Kind erfahrenen Misshandlungen l\u00e4sst sich nicht auf einmal erfassen. Es bedarf eines l\u00e4ngeren Prozesses, in dem immer wieder ein Aspekt der Misshandlung ins Bewusstsein zugelassen wird, so dass auch der Hass nochmals auftreten kann. Aber er ist dann nicht gef\u00e4hrlich. Er ist eine logische Konsequenz dessen, was geschah und erst jetzt vom Erwachsenen vollst\u00e4ndig wahrgenommen wird, jedoch vom Kind \u00fcber Jahre schweigend geduldet werden musste.<\/p>\n<p>Neben dem reaktiven Hass auf die Eltern und dem latenten, verschobenen Hass auf S\u00fcndenb\u00f6cke gibt es auch den berechtigten Hass auf eine Person, die uns in der Gegenwart qu\u00e4lt, sei es k\u00f6rperlich oder seelisch, eine Person, in deren Macht wir uns befinden und von der wir uns nicht befreien k\u00f6nnen, oder meinen, es nicht zu k\u00f6nnen. Solange wir von ihr abh\u00e4ngig sind, oder meinen, es zu sein, m\u00fcssen wir sie hassen. Es ist kaum denkbar, dass ein Mensch, der gefoltert wird, keinen Hass auf den Folterer empfindet. Wenn er sich dieses Gef\u00fchl verbietet, wird er unter k\u00f6rperlichen Symptomen leiden. In den Biographien \u00fcber christliche M\u00e4rtyrer befinden sich Beschreibungen von entsetzlichen Krankheiten, bezeichnenderweise h\u00e4ufig von Hautsymptomen. Der K\u00f6rper wehrte sich auf diese Weise gegen den Selbstverrat, denn die &#8222;Heiligen&#8220; mussten ihren Peinigern ja vergeben, aber die entz\u00fcndete Haut zeigte eindeutig die starke, unterdr\u00fcckte Wut.<\/p>\n<p>Doch wenn es dem Betreffenden gelingt, sich von der Macht des Folterers zu befreien, muss er nicht tagt\u00e4glich mit diesem Hass leben. Nat\u00fcrlich kann die Erinnerung an die Ohnmacht, an die erlittenen Qualen immer wieder aufkommen. Aber mit der Zeit schw\u00e4cht sich die Intensit\u00e4t des Hasses wahrscheinlich ab. (Ich bin in &#8222;Die Revolte des K\u00f6rpers&#8220; genauer auf diesen Aspekt eingegangen)<\/p>\n<p>Der Hass ist nur ein Gef\u00fchl, wenn auch ein sehr starkes, vitales, es ist wie jedes andere Gef\u00fchl ein Zeichen unserer Lebendigkeit. Daher zahlen wir einen Preis, wenn wir ihn zu unterdr\u00fccken versuchen. Denn der Hass will uns etwas mitteilen, \u00fcber unsere Verletzungen, aber auch etwas \u00fcber uns, \u00fcber unsere Werte, unsere Art der Sensibilit\u00e4t, und wir m\u00fcssen lernen, darauf zu h\u00f6ren und den Sinn der Botschaft zu verstehen. Wenn uns dies gelingt, brauchen wir den Hass nicht zu f\u00fcrchten. Wenn wir z. B. Scheinheiligkeit, Heuchelei und L\u00fcgen hassen, geben wir uns das Recht, dagegen zu k\u00e4mpfen, wo es uns m\u00f6glich ist, oder uns Menschen zu entziehen, die nur der L\u00fcge vertrauen. Wenn wir aber so tun, als w\u00fcrde uns das nichts ausmachen, verraten wir uns selbst.<\/p>\n<p>Die fast allgegenw\u00e4rtige, aber dennoch destruktive Forderung der Vergebung f\u00f6rdert diesen Selbstverrat. Dieser wird von der Religion und von der traditionellen Moral immer wieder als Tugend empfohlen und in zahlreichen Therapien f\u00e4lschlicherweise als Mittel der &#8222;Heilung&#8220; angeboten. Doch es l\u00e4sst sich leicht nachweisen, dass weder Gebete, noch autosuggestive \u00dcbungen des &#8222;positiven Denkens&#8220; in der Lage sind, berechtigte vitale Reaktionen des K\u00f6rpers auf Dem\u00fctigungen und andere fr\u00fche Verletzungen der Integrit\u00e4t des Kindes ungeschehen zu machen. Die qualvollen Krankheiten der Martyrer zeigen deutlich den Preis ihrer Gef\u00fchlsverleugnung. W\u00e4re es daher nicht einfacher, sich zu fragen, wem der Hass eigentlich gilt, und zu sehen, weshalb er im Grunde berechtigt ist? Dann besteht n\u00e4mlich die Chance, dass wir mit unseren Gef\u00fchlen verantwortlich leben k\u00f6nnen, ohne sie zu verleugnen und mit Krankheiten f\u00fcr diese &#8222;Tugend&#8220; bezahlen zu m\u00fcssen.<br \/>\nIch w\u00e4re misstrauisch, wenn mir eine Therapeutin (oder ein Therapeut) versprechen w\u00fcrde, dass ich nach der Behandlung (wom\u00f6glich dank der Vergebung) von unliebsamen Gef\u00fchlen wie Wut, Zorn oder Hass frei w\u00e4re. Was bin ich f\u00fcr ein Mensch, wenn ich nicht innerlich, vor\u00fcbergehend, mit Zorn oder Wut auf Ungerechtigkeit, Anma\u00dfung, Bosheit oder arroganten Schwachsinn reagieren k\u00f6nnte? W\u00e4re dann nicht mein Gef\u00fchlsleben amputiert? Wenn die Therapie mir wirklich geholfen hat, m\u00fcsste ich f\u00fcr mein ganzes restliches Leben den Zugang zu ALLEN meinen Gef\u00fchlen haben, aber auch den bewussten Zugang zu meiner Geschichte, der mir die Intensit\u00e4t meiner Reaktionen erkl\u00e4rte. Das w\u00fcrde diese Intensit\u00e4t ziemlich schnell mildern, ohne schwerwiegende Spuren im K\u00f6rper zu hinterlassen, wie es sonst die Unterdr\u00fcckung der unbewusst gebliebenen Emotionen nach sich zieht.<\/p>\n<p>In der Therapie kann ich lernen, meine Gef\u00fchle zu verstehen, sie nicht zu verdammen, sie als meine Freunde und Besch\u00fctzer zu betrachten, anstatt sie als Feinde zu f\u00fcrchten, die man bek\u00e4mpfen m\u00fcsse. Auch wenn wir letzteres von unseren Eltern, Lehrern und Pfarrern gelernt haben, m\u00fcssen wir schlie\u00dflich einsehen, dass diese Selbstamputation, die jene Menschen betrieben, gef\u00e4hrlich ist. Wir waren ja selbst eindeutig Opfer dieser Verst\u00fcmmelung.<\/p>\n<p>Es gibt immer noch L\u00e4nder, in denen Schl\u00e4ge zu den \u201eErziehungsmethoden\u201c des Schulunterrichts geh\u00f6ren. Doch kein Lehrer schl\u00e4gt die Kinder, wenn er nicht selbst geschlagen wurde und als Kind nicht lernen musste, seine Wut zu unterdr\u00fccken. An seiner Klasse l\u00e4sst er sie sp\u00e4ter aus, ohne zu wissen, warum er dies tut. Ich meine, dass ein entsprechendes Bewusstsein zahlreiche Schulkinder vor Brutalit\u00e4t retten k\u00f6nnte, wie das Bewusstsein der Staatsm\u00e4nner \u00fcber ihre pers\u00f6nliche Geschichte ganze V\u00f6lker vor deren Ignoranz und Grausamkeit retten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Nicht unsere Gef\u00fchle bilden f\u00fcr uns und unsere Umgebung eine Gefahr, sondern deren Abspaltung aus Angst vor ihnen. Daher die Amokl\u00e4ufer, daher die Selbstmordattent\u00e4ter und daher die unz\u00e4hligen Gerichte, die nichts von den wirklichen Ursachen der Verbrechen wissen wollen, um die Eltern der Delinquenten zu schonen und die eigene Geschichte im Dunkeln zu halten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"colonne-gauche\">\n<ul class=\"fleche\" style=\"margin-top:15px;\">\n<li class=\"fleche\"><a \nhref=\"\/de\/faq-wie-findet-man-einen-guten-therapeuten\/\">FAQ: Wie findet man<br \/>\neinen guten Therapeuten ?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"separateur\" style=\"margin-bottom:15px;\">Alice Miller<\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/therapeutenliste\/\">Therapeutenliste<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/wir-konnen-die-ursachen-fur-unser-leiden-finden\/\">Wir k\u00f6nnen die Ursachen f\u00fcr unser Leiden finden<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-fall-jessica\/\">Der Fall Jessica<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-blanke-sadismus\/\">Der blanke Sadismus<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/\">Der l\u00e4ngste Weg<\/a><\/li><li class=\"current\"><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Was ist Hass?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/emporung-als-vehikel-der-therapie\/\">Emp\u00f6rung als Vehikel der Therapie<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/depression-der-zwang-zum-selbstbetrug\/\">Depression &#8211; 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