{"id":2924,"date":"2004-05-15T20:17:19","date_gmt":"2004-05-15T19:17:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/?p=2924"},"modified":"2015-12-01T20:20:16","modified_gmt":"2015-12-01T19:20:16","slug":"der-betrug-totet-die-liebe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-betrug-totet-die-liebe\/","title":{"rendered":"Der Betrug t\u00f6tet die Liebe"},"content":{"rendered":"<div class=\"colonne-droite\">\n<p align=\"right\">von <b>Alice Miller<\/b><\/p>\n<h1 style=\"padding-top:10px;\">Der Betrug t\u00f6tet die Liebe<br \/><span class=\"soustitre\">Saturday 15 May 2004<\/span><\/h1>\n<p>Ein junger d\u00e4nischer Schriftsteller namens Kristian Ditlev Jensen hat in einem Buch (&#8222;Ich werde es sagen&#8220;) beschrieben, was er zwischen dem 9. und 12. Lebensjahr unter der Macht eines P\u00e4dophilen erlebt hat. Das ersch\u00fctternde Buch macht sehr deutlich, welche Spuren diese \u00dcbergriffe hinterlassen haben. Erst als Erwachsener war es ihm m\u00f6glich, Anzeige zu erstatten. Obwohl Kristians Erz\u00e4hlung bei der Kriminalpolizei keine Zweifel hinterlie\u00df, obwohl auch andere betroffen waren, lautete das Urteil auf 2 Jahre Haft mit Bew\u00e4hrung. Diese Ungerechtigkeit l\u00e4sst den jungen Mann begreiflicherweise nicht zur Ruhe kommen, er kann trotz jahrelanger Therapien nicht schlafen, leidet unter be\u00e4ngstigenden Alptr\u00e4umen, kann sich schlecht konzentrieren, f\u00fchlt sich h\u00e4ufig von Panikattacken \u00fcberfallen, denen er sich nicht entziehen kann.<br \/>\nWie kommt es dazu, dass ein Einzelkind von \u00fcberdurchschnittlicher Intelligenz drei Jahre lang seinen Eltern nicht erz\u00e4hlt, wie schrecklich es leidet? Angeblich ahnten die Eltern nicht, dass der Junge jedes Wochenende sexuell ausgebeutet wurde, von dem Mann, zu dem sie ihn aus der Provinz nach Kopenhagen schickten, damit er sich dort am\u00fcsiert. Wie kommt es dazu, dass der Junge all das mit sich geschehen lie\u00df, was ihm eindeutig zuwider war, ohne sich aus diesem Griff z.B. durch ein Gespr\u00e4ch mit den Eltern befreien zu k\u00f6nnen? Weil die Alternative die Langeweile des elterlichen Hauses gewesen w\u00e4re, das Nichts, der totale Mangel an Einf\u00fchlung, Verst\u00e4ndnis, Interesse, Kommunikation. Das alles glaubt er bei Gustav, dem angeblichen Freund, zu finden. Er schwelgt in den vielen Anregungen: Konzert, Restaurant, Theater, Kinobesuche, die pulsierende Stadt Kopenhagen mit ihren vielen Angeboten steht ihm dank Gustav zur Verf\u00fcgung. Er versucht also, die Versklavung in Gustavs Bett als Preis zu dulden, sie am Tag zu vergessen, um das Gute, den Zugang zur geistigen Welt genie\u00dfen zu k\u00f6nnen und das Schlechte zu ignorieren.<br \/>\nDoch die Rechnung geht nicht auf. Kristians K\u00f6rper rebelliert auf vielf\u00e4ltige Weise, weil er die ma\u00dflose Wut beherbergt, die nie ausgedr\u00fcckt werden konnte, weder dem T\u00e4ter, noch den Eltern gegen\u00fcber. Dass deren gleichg\u00fcltiges Verhalten im Grunde den Missbrauch erm\u00f6glichte, ist zwar aus dem Buch ersichtlich, dennoch versichert der Autor schon im Vorwort, dass er seine Eltern heute sehr liebt und ihnen absolut alles vergeben habe.<br \/>\nEs war dieser Satz, der mich dazu bewogen hat, mich zu diesem Buch zu \u00e4u\u00dfern. Es illustriert n\u00e4mlich die verborgene, so destruktive Macht des Vierten Gebotes, die ich immer wieder aufzuzeigen versuche. Als Kind konnte sich Kristian nicht von Gustav befreien, weil er glaubte, ohne ihn, ohne die geistigen Anregungen, die er bei ihm in der Hauptstadt fand, nicht leben zu k\u00f6nnen, in der \u00d6de seines Elternhauses sterben zu m\u00fcssen. So f\u00fcgte er sich dessen Gehirnw\u00e4sche und \u00fcbersah den offensichtlichen Missbrauch. Heute, als Erwachsener, kann er ihn realistischer sehen, er kann sehen, wie er von ihm gesch\u00e4digt wurde, und muss Gustav daher nicht mehr lieben. Aber an seinen Eltern h\u00e4ngt er noch sehr stark wie ein Kind und nennt dies Liebe.<br \/>\nObwohl Kristians Erz\u00e4hlung deutlich macht, wie die ersten Jahre des einsamen, zum Gehorsam gedrillten Schl\u00fcsselkindes das Verbrechen des P\u00e4dophilen erm\u00f6glichten, spricht er die Eltern von ihrer Verantwortung frei. Zumindest emotional. Der Leser kann zwar die Emp\u00f6rung \u00fcber die Eltern sp\u00fcren, die ihr einziges Kind seelenruhig einem Verbrecher anvertrauen, drei Jahre lang, jedes Wochenende. Doch das ehemalige Kind kann diese Emp\u00f6rung noch nicht wagen, zu stark mag noch die Angst es daran hindern. Das k\u00f6nnte erkl\u00e4ren, weshalb Kristian weiter an seinen Symptomen leidet. Seine Wut auf Gustav ist erlaubt, und die Verachtung f\u00fcr P\u00e4dophile wird ja von der Gesellschaft geteilt. Nicht aber die Wut auf die Eltern. Diese verbotene Wut bleibt im K\u00f6rper eingesperrt und produziert Alptr\u00e4ume und Symptome, ohne dem Bewusstsein des Erwachsenen zug\u00e4nglich zu sein. Was bleibt, ist die Sehnsucht nach den guten Eltern, sie erh\u00e4lt s\u00e4mtliche Illusionen.<br \/>\nKristian Jensen ist keine Ausnahme. Ich erhalte immer wieder B\u00fccher von Autoren, die von unerh\u00f6rten Grausamkeiten in ihrer Kindheit berichten und schon auf den ersten Seiten versichern, dass sie den Eltern alles verziehen haben. In all diesen F\u00e4llen zeigt sich eindeutig der Wiederholungszwang, der Zwang, den einst erfahrenen Betrug weiterzugeben. Er zeigt sich vor allem in der religi\u00f6sen Behauptung, dass die Vergebung eine Heilung bewirke, was aber die Fakten deutlich widerlegen. Wer predigen muss, ist nicht frei.<br \/>\nWill ich damit sagen, dass die Vergebung der am Kind begangenen Verbrechen nicht nur unwirksam, sondern auch sch\u00e4dlich ist? Ja, genau das will ich tats\u00e4chlich sagen. Denn der K\u00f6rper versteht keine moralischen Vorschriften. Er k\u00e4mpft gegen die Verleugnung der wahren Emotionen und f\u00fcr das Zulassen der Wahrheit ins Bewusstsein. Dies wurde dem Kind verwehrt, es musste sich bel\u00fcgen und f\u00fcr die Verbrechen der Eltern blind bleiben, um zu \u00fcberleben. Der Erwachsene muss dies nicht tun, und wenn er es tut, zahlt er daf\u00fcr einen hohen Preis, mit dem Verlust der Gesundheit, oder er l\u00e4sst andere daf\u00fcr zahlen, seine Kinder, Patienten, Untergebene usw.<br \/>\nEin Therapeut z.B., der seinen Eltern ihre Misshandlungen vergeben hat, wird sich oft dazu gedr\u00e4ngt f\u00fchlen, dieses angebliche Heilungsmittel seinen Patienten zu empfehlen. Damit beutet er ihre Abh\u00e4ngigkeit und ihr Vertrauen aus. Falls er von seinen Gef\u00fchlen weit entfernt ist, kann er meistens nicht wissen, dass er auf diese Weise andern das gleiche zuf\u00fcgt, das ihm einst zugef\u00fcgt worden war: Andere zu missbrauchen, sie zu verwirren, und jede Verantwortung daf\u00fcr abzustreiten, weil er \u00fcberzeugt ist, dass er zu deren Besten handelte. Sind sich nicht alle Religionen dar\u00fcber einig, dass Vergebung in den Himmel f\u00fchrt, ist nicht Hiob schlie\u00dflich daf\u00fcr belohnt worden, dass er Gott vergeben hat? Wenn sich nun mal der Therapeut mit seinen misshandelnden Eltern identifiziert, kann der Patient nichts Gutes mehr von ihm erwarten. Doch als Erwachsener hat er die Wahl, er kann einen Therapeuten verlassen, wenn er dessen Betrug und Selbstbetrug durchschaut hat, er muss sich nicht mit ihm identifizieren und dessen Taten wiederholen. Auch Kristian ist als Erwachsener frei, Gustavs Manipulationen zu durchschauen. Daher ist er kaum in Gefahr, das gleiche anderen zuzuf\u00fcgen.<br \/>\nDoch als Kind hat man diese Freiheit nicht. Man kann den eigenen Eltern nicht davonlaufen, also darf man sie nicht durchschauen. Auf diese Weise erm\u00f6glicht die Blindheit das \u00dcberleben. So funktioniert der Missbrauch der Kinder seit jeher. Die Blindheit und das Verzeihen erm\u00f6glichen das \u00dcberleben, f\u00fchren aber allzu oft zu Wiederholungen und sch\u00e4digen so Unschuldige.<br \/>\nUm aus diesem Teufelskreis auszubrechen, muss man verstanden haben, dass die Liebe den Missbrauch, den Betrug, die Ausbeutung nicht \u00fcberleben kann, ohne neue Opfer zu fordern. Und wenn sie Opfer fordert, ist sie keine Liebe mehr, sondern h\u00f6chstens die Sehnsucht danach. Nur in der Klarheit \u00fcber die eigene vergangene Realit\u00e4t, \u00fcber das, was wirklich geschehen ist, kann die Kette des Missbrauchs durchbrochen werden. Wenn ich wei\u00df und f\u00fchlen kann, was meine Eltern mir angetan haben, als ich total wehrlos war, brauche ich keine Opfer, um mein Bewusstsein zu vernebeln. Ich habe es nicht mehr n\u00f6tig, mit Hilfe unschuldiger Menschen unbewusst zu inszenieren, was mir einst geschehen ist, weil ich es heute WEI\u00df. Dieses Wissen will ich mir nicht nehmen lassen, wenn ich bewusst und nicht ausbeuterisch leben will.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"colonne-gauche\">\n<ul class=\"fleche\" style=\"margin-top:15px;\">\n<li class=\"fleche\"><a \nhref=\"\/de\/faq-wie-findet-man-einen-guten-therapeuten\/\">FAQ: Wie findet man<br \/>\neinen guten Therapeuten ?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"separateur\" style=\"margin-bottom:15px;\">Alice Miller<\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/therapeutenliste\/\">Therapeutenliste<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/wir-konnen-die-ursachen-fur-unser-leiden-finden\/\">Wir k\u00f6nnen die Ursachen f\u00fcr unser Leiden finden<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-fall-jessica\/\">Der Fall Jessica<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-blanke-sadismus\/\">Der blanke Sadismus<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/\">Der l\u00e4ngste Weg<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Was ist Hass?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/emporung-als-vehikel-der-therapie\/\">Emp\u00f6rung als Vehikel der Therapie<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/depression-der-zwang-zum-selbstbetrug\/\">Depression &#8211; 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