{"id":2936,"date":"2003-06-01T22:44:37","date_gmt":"2003-06-01T21:44:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/?p=2936"},"modified":"2015-12-01T22:45:46","modified_gmt":"2015-12-01T21:45:46","slug":"korper-und-moral","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/korper-und-moral\/","title":{"rendered":"K\u00f6rper und Moral"},"content":{"rendered":"<div class=\"colonne-droite\">\n<p align=\"right\">von <b>Alice Miller<\/b><\/p>\n<h1 style=\"padding-top:10px;\">K\u00f6rper und Moral<br \/><span class=\"soustitre\">Sunday 01 June 2003<\/span><\/h1>\n<p>(Ein Buch unter dem Titel &#8222;Die Revolte des K\u00f6rpers&#8220; ist in Vorbereitung und wird voraussichtlich im April 2004 erscheinen.)<\/p>\n<p>Ich las vor kurzem eine Mitteilung \u00fcber eine Therapiegruppe mit Kriegsveteranen, die an ihren schweren in Vietnam erlittenen Traumen zwei Jahre gearbeitet haben. Nachdem sie gelernt hatten, ihre eingefrorenen Emotionen dank der Empathie der Gruppe leben zu lassen, tauchten bei all diesen Menschen die Traumen ihrer Kindheit auf, und alle waren der Meinung, dass diese noch viel schmerzhafter waren, als die sp\u00e4teren Erlebnisse im grausamen Krieg. Diese Mitteilung gab mir den letzten Impuls zum Schreiben dieses Artikels, den ich schon vor einigen Wochen schreiben wollte, nachdem ich n\u00e4mlich einen Brief und einen Artikel von einem Forschungsteam in San Diego erhalten hatte, der mir sehr aufschlussreich erschien.<\/p>\n<p>Das Team hat 17 000 Menschen, im Durchschnittsalter von 57 Jahren, befragt wie ihre Kindheit gewesen war und welche Krankheiten sie in ihrem Leben zu verzeichnen hatten. Es hat sich eindeutig herausgestellt, dass die Zahl der schweren Erkrankungen bei einst misshandelten Kindern um ein vielfaches gr\u00f6\u00dfer war, als bei Menschen, die ohne Misshandlungen aufgewachsen sind, auch ohne erzieherische Schl\u00e4ge. Diese hatten sich im sp\u00e4teren Leben nicht \u00fcber Krankheiten zu beklagen. Der Titel des kurzen Artikels war: Wie man aus Gold Blei macht, und der Kommentar des Autors lautete: Die Resultate sind eindeutig, vielsagend, aber verborgen, versteckt.<\/p>\n<p>Warum versteckt? Weil sie nicht publiziert werden k\u00f6nnen, ohne dass sich die Anklage gegen die Eltern erhebt, und das ist in unserer Gesellschaft immer noch verboten. Auch in den heutigen Therapien: Zuerst werden die Patienten dazu ermutigt, ihre starken Emotionen zuzulassen, das kann man jetzt \u00fcberall lesen und h\u00f6ren. Mit dem Erwachen der Emotionen tauchen gew\u00f6hnlich die verdr\u00e4ngten Erinnerungen aus der Kindheit auf, Erinnerungen an den Missbrauch, die Ausbeutung, die Dem\u00fctigungen und Verletzungen, die in den ersten Lebensjahren erlitten wurden. Mit all dem kann ein Therapeut nicht umgehen, wenn er diesen Weg nicht selber gegangen ist. Therapeuten, die das getan haben, sind aber immer noch selten anzutreffen. Also bieten die meisten ihrem Klienten die Schwarze P\u00e4dagogik an, das hei\u00dft die Moral, die ihn einst krank gemacht hat. Der K\u00f6rper versteht diese Moral \u00fcberhaupt nicht, kann nichts mit dem Vierten Gebot anfangen, er l\u00e4sst sich auch nicht mit Worten t\u00e4uschen, wie unser Verstand es tut. Der K\u00f6rper ist der H\u00fcter unserer Wahrheit, weil er die Erfahrung unseres ganzen Lebens in sich tr\u00e4gt und daf\u00fcr sorgt, dass wir mit der Wahrheit unseres Organismus leben k\u00f6nnen. Er zwingt uns mit Hilfe der Symptome, diese Wahrheit auch kognitiv zuzulassen, damit wir in Harmonie mit dem in uns lebendigen, einst missachteten und gedem\u00fctigten Kind leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Kind konnte nicht anders, als seine Verfolger zu idealisieren, zu lieben, von ihnen eine \u00c4nderung zu erwarten und sich an sie zu klammern, weil es niemand anderen hatte als seine Eltern. Gerade die Kinder, die am schwersten misshandelt wurden, h\u00e4ngen ihr Leben lang an ihren Eltern, wenn sie keine erfolgreiche Therapie gemacht haben. Der Erwachsene jedoch, der durch die Folgen der fr\u00fchen Misshandlungen an seiner Gesundheit leidet, kann diesen Weg gehen, er kann sich sowohl von seinen Erwartungen, als auch von seinen Idealisierungen und Bindungen an die Eltern, die er Liebe nennt, l\u00f6sen. Wenn er das nicht tut, bleibt er in der Situation eines abh\u00e4ngigen Kindes und bezahlt daf\u00fcr nicht nur den Preis der Krankheit sondern auch sehr h\u00e4ufig der eingeschr\u00e4nkten Sensibilit\u00e4t f\u00fcr seine eigenen Kinder. Wenn er es aber tut, kann er die Liebe, die er den Eltern entzogen hat, seinen Kindern zuflie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass das, was ich hier schreibe, vieles in Frage stellt, das wir im Religionsunterricht und als Kinder im Elternhaus gelernt haben, vor allem dem Vierten Gebot. Aber es ist nun mal so, dass uns erst heute die Zusammenh\u00e4nge bekannt sind und dass wir als Erwachsene von diesem Wissen profitieren k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen selber entscheiden, ob wir das ewige Kind bleiben wollen, weil wir uns von einst misshandelnden Eltern nicht zu l\u00f6sen verm\u00f6gen, und dies mit Krankheiten bezahlen oder das Erwachsenwerden wagen, auch wenn wir deswegen der traditionellen Moral widersprechen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der ungarische Schriftsteller und Nobelpreistr\u00e4ger Imre Kertesz erz\u00e4hlt in seinem ber\u00fchmt gewordenen Buch Roman eines Schicksalslosen von seiner Ankunft im Konzentrationslager Auschwitz. Er war damals noch ein Junge von 15 Jahren, und er beschreibt sehr genau, wie er alles Abstruse und Grausame, das ihm dort bei der Ankunft begegnet ist, als etwas Positives und f\u00fcr ihn G\u00fcnstiges zu deuten versuchte. Ich denke, dass jedes misshandelte Kind eine solche Haltung annehmen muss, um zu \u00fcberleben. Es deutet seine Wahrnehmungen um und versucht auch dann Wohltaten zu erblicken, wo ein Au\u00dfenstehender ein offensichtliches Verbrechen sehen w\u00fcrde. Ein Kind hat keine Wahl, es muss verdr\u00e4ngen, wenn es keine helfenden Zeugen hat und den Verfolgern total ausgeliefert ist. Aber sp\u00e4ter als Erwachsener, wenn diese Menschen das Gl\u00fcck haben, wissenden Zeugen zu begegnen, haben sie eine Wahl. Sie k\u00f6nnen ihre Wahrheit zulassen, aufh\u00f6ren, den T\u00e4ter zu bemitleiden, zu verstehen und ihm helfen zu wollen; sie k\u00f6nnen dessen Taten eindeutig verurteilen. Dieser Schritt beinhaltet eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr den K\u00f6rper. Nun muss er nicht den erwachsenen Teil mit Drohungen an die tragische Geschichte des Kindes erinnern, er f\u00fchlt sich von ihm verstanden, respektiert und gesch\u00fctzt, sobald der Erwachsene seine ganze Wahrheit kennen will.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns vielleicht nicht immer all das geben, was wir als Kinder vermissten, aber etwas k\u00f6nnen wir als Erwachsene auf jeden Fall lernen: n\u00e4mlich uns den Respekt zu geben, den uns die Eltern schuldig geblieben sind. Und damit k\u00f6nnen wir uns besser verstehen. Mit dem Respekt f\u00fcr uns selbst beginnt die Reparatur der Folgen der Misshandlungen. Wir k\u00f6nnen uns die W\u00fcrde zur\u00fcckholen, die man uns gestohlen hat, als man uns nicht als f\u00fchlende Menschen behandelte, sondern wie f\u00fcgsame, leblose Objekte benutzt hat. Mit dem Wiedergewinn der eigenen W\u00fcrde und der Erkenntnis unserer Wahrheit h\u00f6ren wir auf, die Eltern zu idealisieren, weil wir dies nicht mehr wie damals in der Kindheit n\u00f6tig haben. Wir wissen, dass selbst wenn sich die Eltern auch ver\u00e4ndern sollten, nichts an den alten Verletzungen vernarben kann, solange WIR uns nicht ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<p>Es n\u00fctzt nichts, wenn wir unsere Eltern verstehen, nur sie selber k\u00f6nnten etwas bei ihnen ver\u00e4ndern. Unsere Symptome sind die ungeh\u00f6rte Sprache des Kindes, das die ganze Wahrheit kennt und unseren Respekt erwartet. Wenn wir das Kind nicht mehr im Stich lassen wollen, sondern ihm die Achtung geben, auf die es so lange schon wartet, braucht es keine Symptome mehr. Es muss unsere Emp\u00f6rung h\u00f6ren und zwar eindeutig, ohne wenn und aber. Daf\u00fcr brauchen wir einen Begleiter auf diesem Weg, einen wissenden Zeugen, der unsere Emp\u00f6rung \u00fcber die Eltern teilen kann, der uns unterst\u00fctzt und der nicht aus Angst vor der Strafe seiner eigenen Eltern in die analytische Neutralit\u00e4t fl\u00fcchtet.<br \/>\nIn Du sollst nicht merken zeigte ich am Leben Franz Kafkas und anderer Schriftsteller auf, dass das Schreiben ihnen zwar zum \u00dcberleben verholfen hatte, aber nicht gen\u00fcgte, um das in ihnen eingesperrte Kind vollst\u00e4ndig zu befreien, ihm seine einst verlorene Lebendigkeit und Sicherheit zur\u00fcck zu geben, weil der wissende Zeuge unentbehrlich ist f\u00fcr diese Befreiung.<\/p>\n<p>Diesen Mechanismus der Abspaltung vom Bewusstsein und der Darbietung der verdr\u00e4ngten Wahrheit in der Literatur konnte ich bei vielen Schriftstellern beobachten. In der Kunst ist die Wahrheit verborgen, versteckt, und so muss man die moralischen Urteile der Gesellschaft nicht f\u00fcrchten, denn hier in der Kunst ist alles erlaubt. Doch der Preis, den der Schriftsteller f\u00fcr seine Verleugnung bezahlt, ist h\u00e4ufig sehr hoch, wie wir aus den zahlreichen Beispielen sehen. Und der Preis w\u00e4re heute nicht mehr n\u00f6tig, wenn wir das bereits bestehende Wissen ernstnehmen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Menschen, die als Kinder bedingungslos geliebt wurden, k\u00f6nnen als Erwachsene m\u00fche- und zwanglos ihren alten Eltern die Zuneigung erweisen, die sie einst selbst von ihnen empfangen haben. Menschen hingegen, die als Kinder misshandelt und betrogen wurden, entwickeln oft einen unterschwelligen Hass, den sie nicht selten an ihren Kindern auslassen, und den eigenen Eltern erweisen sie Dienste aus purer Pflicht, meist gekoppelt mit der Erwartung, dass diese endlich zu den Eltern werden, nach denen sich das Kind gesehnt hat. Daher f\u00fchrt die kindliche Treue im Erwachsenen, gepaart mit Moral (es hat mir gut getan, ich habe die Schl\u00e4ge verdient, alle Eltern machen gelegentlich Fehler usw.), nicht selten zur Heuchelei und Gewalt gegen\u00fcber Unschuldigen.<\/p>\n<p>Was erreicht man mit dem Vierten Gebot? Kann ein Gebot echtes Mitgef\u00fchl erzeugen? K\u00f6nnen wir einem Menschen Liebe diktieren, dessen K\u00f6rper in der fr\u00fchesten, ausschlaggebenden Zeit Gewalt und nicht Liebe gespeichert hat? Wir erreichen nur, dass er seine wahren Gef\u00fchle, der Moral zuliebe, tief unterdr\u00fcckt, was oft zu Krankheiten wie Tumorenbildung und Kreislaufst\u00f6rungen f\u00fchrt. Aber aus der Welt schaffen, k\u00f6nnen wir den unterdr\u00fcckten und oft gegen das eigene Selbst gerichteten Hass nicht, wie auch immer wir es mit Hilfe der Moral versuchen.<\/p>\n<p>So geschieht es selten, dass jemand den Mut hat, deutlich und ehrlich zu sagen: Ich habe keine Liebe von meiner Mutter empfangen und empfinde keine Liebe f\u00fcr sie. Sie ist mir fremd. Sie ist einsam und k\u00f6nnte einen liebenden Sohn gebrauchen, aber ich will nicht l\u00fcgen, um ihr diese Illusion zu geben. Ich bin mir und ihr die Wahrheit schuldig, dass ich als Erwachsener keine echte Liebe f\u00fcr sie empfinden kann, weil ich als Kind so unter ihrer Blindheit gelitten habe. Jemand, der so zu denken wagt, wird f\u00fcr seine Kinder nicht mehr gef\u00e4hrlich sein und wird wohl kaum mit schweren, unbegreiflichen Erkrankungen rechnen m\u00fcssen, weil er die Signale seines K\u00f6rpers wahrnimmt, bevor es zu sp\u00e4t sein kann.<\/p>\n<p>Seitdem ich das an mir selbst als Tochter und als Mutter und an anderen Menschen erfahren habe, habe ich verstanden, warum mir die Prim\u00e4rtherapie nicht geholfen hat. Im Teufelskreis von wiederholten qu\u00e4lenden Schmerzen konnte ich zwar Facetten meiner Kindheitsgeschichte erkennen, aber nicht die Position des Kindes verlassen, das in seiner Ohnmacht stecken blieb. Noch viel weniger half mir die Psychoanalyse, die Partei f\u00fcr die Eltern nimmt und damit die Schuldgef\u00fchle und die Abh\u00e4ngigkeit des Kindes zementiert.<br \/>\nMeine Lekt\u00fcre von zahlreichen Biographien und von ersch\u00fctternden Berichten in den ourchildhood Foren haben mich zu Folgerungen gef\u00fchrt, die ich hier in einigen Punkten verk\u00fcrzt formuliere:<\/p>\n<p>1- Die &#8222;Liebe&#8220; des ehemals misshandelten Kindes f\u00fcr seine Eltern ist keine Liebe. Sie ist eine mit Erwartungen, Illusionen und Verleugnungen belastete Bindung, die einen hohen Preis von allen Beteiligten fordert.<br \/>\n2- Den Preis dieser Bindung zahlen in erster Linie die eigenen Kinder, die im Geist der L\u00fcge aufwachsen, weil man ihnen automatisch das zuf\u00fcgt, was einem angeblich &#8222;gut getan hat&#8220;. Auch der Betreffende zahlt f\u00fcr seine Verleugnung nicht selten mit Gesundheitssch\u00e4den, weil seine &#8222;Dankbarkeit&#8220; im Widerspruch steht zum Wissen seines K\u00f6rpers.<br \/>\n3- Der Misserfolg sehr vieler Therapien l\u00e4sst sich durch die Tatsache erkl\u00e4ren, dass sich die meisten Therapeuten selber in der Schlinge der traditionalen Moral befinden und ihre Klienten ebenfalls da hineinzuziehen versuchen, weil sie nichts anderes kennen. Sobald die Klientin zu f\u00fchlen anf\u00e4ngt und f\u00e4hig wird, z.B. die Taten ihres inzestu\u00f6sen Vaters eindeutig zu verurteilen, steigt in der Therapeutin vermutlich die Angst vor der Bestrafung durch die eigenen Eltern auf, wenn sie ihre Wahrheit sehen und aussprechen sollte. Wie anders l\u00e4sst es sich verstehen, dass die Vergebung als Mittel der Heilung angeboten wird? Therapeuten schlagen sie h\u00e4ufig vor, um sich selbst zu beruhigen, wie die Eltern es auch getan haben. Aber weil das so \u00e4hnlich klingt, braucht der Patient viel Zeit, um die P\u00e4dagogik zu durchschauen. Wenn er sie schlie\u00dflich erkennt, kann er den Therapeuten nicht verlassen, weil inzwischen die neue toxische Bindung bereits entwickelt wurde. F\u00fcr ihn ist jetzt der Therapeut die Mutter, die ihm zur Geburt verhalf, weil er hier zu f\u00fchlen angefangen hat. So f\u00e4hrt er fort, die Rettung vom Therapeuten zu erwarten, statt auf seinen K\u00f6rper zu h\u00f6ren, der ihm mit seinen Signalen die Hilfe anbietet.<br \/>\n4- Wenn er dann, von einem empathischen Zeugen begleitet, seine Angst vor den Eltern (oder Elternfiguren) durchleben und verstehen konnte, kann er allm\u00e4hlich die destruktiven Bindungen aufl\u00f6sen. Die positive Reaktion des K\u00f6rpers wird nicht lange auf sich warten lassen, dessen Mitteilungen werden immer verst\u00e4ndlicher f\u00fcr ihn werden, sie h\u00f6ren auf, in r\u00e4tselhaften Symptomen zu sprechen. Er wird dann entdecken, dass seine Therapeuten sich und ihn, (oft ungewollt) get\u00e4uscht haben, denn die Vergebung verhindert geradezu die Vernarbung der Wunden, von deren Heilung schon gar nicht zu sprechen. Das kann jeder an sich selbst feststellen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"colonne-gauche\">\n<ul class=\"fleche\" style=\"margin-top:15px;\">\n<li class=\"fleche\"><a \nhref=\"\/de\/faq-wie-findet-man-einen-guten-therapeuten\/\">FAQ: Wie findet man<br \/>\neinen guten Therapeuten ?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"separateur\" style=\"margin-bottom:15px;\">Alice Miller<\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/therapeutenliste\/\">Therapeutenliste<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/wir-konnen-die-ursachen-fur-unser-leiden-finden\/\">Wir k\u00f6nnen die Ursachen f\u00fcr unser Leiden finden<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-fall-jessica\/\">Der Fall Jessica<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-blanke-sadismus\/\">Der blanke Sadismus<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/\">Der l\u00e4ngste Weg<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Was ist Hass?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/emporung-als-vehikel-der-therapie\/\">Emp\u00f6rung als Vehikel der Therapie<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/depression-der-zwang-zum-selbstbetrug\/\">Depression &#8211; 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