{"id":2899,"date":"2006-10-30T14:54:43","date_gmt":"2006-10-30T13:54:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/?p=2899"},"modified":"2015-12-01T14:55:54","modified_gmt":"2015-12-01T13:55:54","slug":"auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/","title":{"rendered":"Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"colonne-droite\">\n<p align=\"right\">von <b>Alice Miller<\/b><\/p>\n<h1 style=\"padding-top:10px;\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<br \/><span class=\"soustitre\">Monday 30 October 2006<\/span><\/h1>\n<p>Seit dem Erscheinen des \u201eDramas des begabten Kindes\u201c\u201c im Jahr 1979 erhalte ich regelm\u00e4\u00dfig Briefe von Lesern, die mir ihre Geschichte erz\u00e4hlen und viele diesbez\u00fcgliche Fragen stellen. Ich hatte oft das Bed\u00fcrfnis, auf diese viel sagenden Lebensberichte zu reagieren, und bedauerte sehr, dass ich diesem Bed\u00fcrfnis haupts\u00e4chlich aus Zeitgr\u00fcnden nicht nachgeben konnte. Auch hatte ich den Wunsch, diese wichtigen Zeugnisse, Berichte der Opfer von Kindesmisshandlungen, anderen Menschen zukommen zu lassen, aber durfte dies nicht, weil die Texte nur an mich im Vertrauen gerichtet   wurden.<br \/>\nErst Mitte 2005 kam ich auf die Idee, auf meiner Webseite im Internet eine Mailbox einzurichten, um dort die Briefe von allgemeinem Interesse und meine Antworten darauf mit der Erlaubnis der Autoren ver\u00f6ffentlichen zu d\u00fcrfen. Die Briefe erz\u00e4hlen von oft unfassbaren Qualen der in der Kindheit misshandelten Menschen, die trotz jahrelanger Therapien niemals realisiert haben, dass sie misshandelt wurden. Sie litten an zahlreichen Krankheiten, beschuldigten sich f\u00fcr alles, was man ihnen angetan hatte, und erst bei der Lekt\u00fcre meiner B\u00fccher konnten sie angeblich die Leiden ihrer Kindheit zum ersten Mal f\u00fchlen.  Einige fanden hier den Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis ihres ganzen Lebens und damit auch den Ausgang aus ihren panischen  \u00c4ngsten, Depressionen und S\u00fcchten.<br \/>\nNat\u00fcrlich stehen diese Menschen jetzt  vor vielen Fragen, denen sie bislang ausgewichen sind. Meine Antworten auf diese Fragen versuchen ihnen zu helfen, sich in der neuen Situation zu orientieren und Menschen zu finden, die ihnen als einf\u00fchlsame und wissende Zeugen beistehen k\u00f6nnen, um das gewonnene Wissen optimal zu nutzen.<br \/>\nSo fanden hier die einst misshandelten Menschen eine Plattform, die ihnen erm\u00f6glichte, sich frei zu \u00e4u\u00dfern und gemeinsam Wege der Befreiung von den tragischen Folgen der erlittenen Misshandlungen zu suchen.<br \/>\nWir k\u00f6nnen die Folgen von Misshandlungen nicht in Therapien aufl\u00f6sen, die den Fakten ausweichen und sich nur auf die Analysen der psychischen Realit\u00e4ten beschr\u00e4nken. Aber wir k\u00f6nnen uns von den Folgen befreien, wenn wir  bereit sind, uns emotional mit der  Wahrheit unserer Kindheit zu konfrontieren, die Verleugnung unseres Leidens aufzugeben, Empathie f\u00fcr das Kind, das wir waren, zu entwickeln und so die Gr\u00fcnde unserer \u00c4ngste zu verstehen. So befreien wir uns von den \u00c4ngsten und den Schuldgef\u00fchlen, die uns von klein auf aufgeb\u00fcrdet wurden. Durch die Kenntnis unserer Geschichte und unserer Gef\u00fchle lernen wir den Menschen kennen, der wir sind, und lernen ihm das zu geben, was er unbedingt braucht, aber von den Eltern nie bekommen hat: die Liebe und den Respekt. Das ist das Ziel der aufdeckenden Therapie: Die Wunden k\u00f6nnen vernarben, wenn sie gepflegt und ernst genommen werden, doch die Existenz der Narben sollte man nicht leugnen.<br \/>\nWas ich noch beim Schreiben von \u201eEvas Erwachen\u201c und der \u201eRevolte des K\u00f6rpers\u201c vermutet habe, best\u00e4tigen die Leserbriefe in vollem Umfang: An den Folgen von seelischen Verletzungen in der Kindheit leidet nicht nur eine begrenzte Gruppe von Menschen, sondern der \u00fcberwiegende Teil der Weltbev\u00f6lkerung. Doch es sind nur wenige, die es wissen wollen, weil die Angst vor der damaligen Hilflosigkeit  des geschlagenen Kindes sie von diesem Wissen abh\u00e4lt. Denn ich gehe davon aus, dass wir alle, bis auf wenige Ausnahmen, in der Kindheit geschlagen wurden, in den meisten F\u00e4llen sehr fr\u00fch (wie es die P\u00e4dagogen empfohlen haben (vgl. \u201eAm Anfang war Erziehung\u201c). Ein geschlagenes Kind erwartet Strafe f\u00fcr jede \u00c4u\u00dferung von Unzufriedenheit, geschweige denn Wut. Diese Angst mag unbewusst bleiben (weil ihre Ursachen nie entdeckt und nie verarbeitet wurden), aber sie kann sehr aktiv wirken, den Menschen sein Leben lang begleiten und sein ganzes Verhalten bestimmen.<\/p>\n<p>Im Folgenden zitiere ich meine Antwort vom 27. 8. 2006 auf die Frage einer Leserin, was ich unter dem Begriff \u201eaufdeckende Therapie\u201c verstehe, die sich  f\u00fcr mich und andere als wirkungsvoll erwies.<br \/>\n\u201eAufdeckend nenne ich eine Therapie, die den Klienten hilft, ihre verdr\u00e4ngte schmerzhafte Kindheitsgeschichte mit Hilfe der erwachten Gef\u00fchle und Tr\u00e4ume kennen zu lernen, damit sie nicht l\u00e4nger Angst haben m\u00fcssen vor Gefahren, die ihnen in der Kindheit <b>real<\/b> gedroht haben, aber <b>heute nicht mehr drohen<\/b>. Die Klienten haben es dann nicht mehr n\u00f6tig, das unbewusst zu f\u00fcrchten und zu wiederholen, was ihnen im zartesten Alter passiert ist, weil sie jetzt ihre kindliche Realit\u00e4t kennen und in der Gegenwart des Therapeuten als  einf\u00fchlsamen  Zeugen, mit Zorn und Trauer darauf reagieren konnten. Sie h\u00f6ren dann auf, sich lieblos zu behandeln, sich zu beschuldigen, sich durch S\u00fcchte aller Art zu sch\u00e4digen, weil sie nun Empathie f\u00fcr das Kind entwickeln konnten, das unter dem Verhalten der Eltern schwer gelitten hat. Sollten sp\u00e4ter Gefahren im Leben der Erwachsenen auftreten, werden diese besser ausger\u00fcstet sein, um ihnen zu begegnen, weil sie jetzt ihre alten \u00c4ngste besser verstehen und einordnen k\u00f6nnen.<br \/>\nDieses Vorgehen steht im krassen Gegensatz zu s\u00e4mtlichen Formen der Behandlungen, in denen es darum geht, ein neues Verhalten einzu\u00fcben, oder das Wohlbefinden zu verbessern (mit Yoga, Meditationen, positiven Gedanken usw.). Hier wird das Thema der Kindheit in allen F\u00e4llen gemieden. Die Angst vor diesem Thema, die in der ganzen Gesellschaft gegenw\u00e4rtig und leicht festzustellen ist. f\u00fchre ich auf die Furcht  der einst geschlagenen  Kinder  zur\u00fcck, die Furcht vor dem n\u00e4chsten Schlag, falls sie es wagen w\u00fcrden, die Grausamkeit ihrer Eltern zu durchschauen. Und da die meisten Menschen mit Schl\u00e4gen (psychischen aber auch vor allem physischen, die immer noch als harmlos und notwendig angesehen werden) aufwachsen mussten, ohne sich wehren zu d\u00fcrfen, ist diese Angst so verbreitet.<br \/>\nSie zeigt sich auch in der Psychoanalyse, die bis heute dem Problem der Misshandlungen in der Kindheit ausweicht und es ausblendet. Ihre Theorien wurden  bereits auf dieser Angst vor den Eltern aufgebaut. So bleiben Analysanden wie auch Analytiker manchmal Jahrzehnte lang in einem   Begriffslabyrinth stecken, leiden permanent unter Schuldgef\u00fchlen, weil sie es den Eltern angeblich so schwer gemacht haben, das &#8222;gest\u00f6rte&#8220; Kind zu verstehen. Oft wissen sie  gar nicht und <b>d\u00fcrfen es auch nicht erfahren,  dass sie schwer misshandelte Kinder waren.<\/b><br \/>\nOb eine Gespr\u00e4chstherapeutin dieses Wissen erm\u00f6glicht, h\u00e4ngt davon ab, was sie \u00fcber ihr eigenes Leben und ihre ersten Jahre wei\u00df. Um diese Fragen zu kl\u00e4ren, habe ich die FAQ Liste verfasst, die die Hilfesuchenden dar\u00fcber orientieren kann, was sie zu erwarten haben, bevor sie sich binden.\u201c\n<\/div>\n<div class=\"colonne-gauche\">\n<ul class=\"fleche\" style=\"margin-top:15px;\">\n<li class=\"fleche\"><a \nhref=\"\/de\/faq-wie-findet-man-einen-guten-therapeuten\/\">FAQ: Wie findet man<br \/>\neinen guten Therapeuten ?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"separateur\" style=\"margin-bottom:15px;\">Alice Miller<\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/therapeutenliste\/\">Therapeutenliste<\/a><\/li><li class=\"current\"><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/wir-konnen-die-ursachen-fur-unser-leiden-finden\/\">Wir k\u00f6nnen die Ursachen f\u00fcr unser Leiden finden<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-fall-jessica\/\">Der Fall Jessica<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-blanke-sadismus\/\">Der blanke Sadismus<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/\">Der l\u00e4ngste Weg<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Was ist Hass?<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/emporung-als-vehikel-der-therapie\/\">Emp\u00f6rung als Vehikel der Therapie<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/depression-der-zwang-zum-selbstbetrug\/\">Depression &#8211; 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