{"id":2903,"date":"2005-10-01T14:58:51","date_gmt":"2005-10-01T13:58:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/?p=2903"},"modified":"2015-12-05T22:25:11","modified_gmt":"2015-12-05T21:25:11","slug":"aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/","title":{"rendered":"Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle"},"content":{"rendered":"<div class=\"colonne-droite\">\n<p align=\"right\">von <b>Alice Miller<\/b><\/p>\n<h1 style=\"padding-top:10px;\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<br \/><span class=\"soustitre\">Saturday 01 October 2005<\/span><\/h1>\n<p>Obwohl sehr viele der eingegangenen Briefe von allgemeinem Interesse sind, ist es uns nicht m\u00f6glich, alle hier zu publizieren, und es ist mir auch nicht m\u00f6glich, jeden einzelnen zu beantworten. So schreibe ich in diesem Artikel eine zusammenfassende Antwort.<\/p>\n<p>Ich werde gelegentlich gefragt, woher ich meine Sicherheit nehme, worauf ich mich st\u00fctze, wenn ich den etablierten Meinungen widerspreche. da ich ja keiner Schule, keiner Sekte oder irgendeiner Glaubensgemeinschaft angeh\u00f6re, die gew\u00f6hnlich vielen Menschen eine angebliche Sicherheit geben. Es ist wahr, ich glaube nur an Fakten, die ich selber \u00fcberpr\u00fcfen kann. Den Zugang zu diesen Fakten verdanke ich den Erfahrungen mit meinem eigenen Leben und den Tausenden von Briefen, die ich seit 1979 von den Lesern meiner B\u00fccher erhalten habe.<\/p>\n<p>Die meisten dieser Briefe stehen im Zeichen einer auffallenden, fast vollst\u00e4ndigen Verleugnung der Realit\u00e4t der Betroffenen, die sich aber einem Au\u00dfenstehenden durch die Mitteilung der Fakten deutlich offenbart. Die Briefe sind fast immer aus der Perspektive der Eltern geschrieben, die das Kind, das man war, nicht ausstehen, geschweige denn lieben konnten. Die Perspektive des Kindes \u00e4u\u00dfert sich hingegen in keinem Satz, au\u00dfer in dem Leiden des heutigen Erwachsenen unter seinen k\u00f6rperlichen Symptomen, den Depressionen, den Suizidgedanken und den bei\u00dfenden Schuldgef\u00fchlen. Es wird mir immer wieder mitgeteilt, dass man kein misshandeltes Kind war, auch nicht ein geschlagenes Kind, mit Ausnahme von einigen Ohrfeigen, die ja bekanntlich keine Bedeutung h\u00e4tten, oder von gelegentlichen Fu\u00dftritten, die aber wirklich verdient waren, weil man manchmal unausstehlich war und die Eltern nervte. Man versichert mich oft, dass man im Grunde ein geliebtes Kind war, aber \u00fcberforderte, arme Eltern hatte, die ungl\u00fccklich, depressiv, schlecht informiert oder gar Alkoholiker waren, und als Kinder ungeliebt aufgewachsen seien. Daher sei es kein Wunder, wenn diese Eltern leicht ihre Geduld verloren und zugeschlagen h\u00e4tten. Daf\u00fcr m\u00fcsse man doch Verst\u00e4ndnis aufbringen. Man h\u00e4tte den Eltern so gerne geholfen, weil man sie liebte und sie einem Leid taten. Aber wie sehr auch immer man sich M\u00fche gab, es sei einem nie gelungen, sie aus ihrer Depression zu retten und sie gl\u00fccklich zu machen.<\/p>\n<p>Das hinterlie\u00df ein qu\u00e4lendes Schuldgef\u00fchl, das einfach nicht weichen will. Immer steht man vor der Frage: Was mache ich denn falsch? Warum gelingt es mir nicht, meine Eltern aus ihrem Elend zu retten? Ich gebe mir soviel M\u00fche. Auch bei den Therapeuten. Sie sagen, ich soll doch die guten Seiten des Lebens genie\u00dfen, aber dies gelingt mir nicht, und auch daf\u00fcr f\u00fchle ich mich schuldig. Sie sagen, ich soll doch endlich erwachsen werden, mich nicht wie ein Opfer f\u00fchlen, meine Kindheit sei l\u00e4ngst vorbei, ich soll doch endlich das Blatt wenden und aufh\u00f6ren zu gr\u00fcbeln. Sie sagen, ich soll nicht die Schuld bei anderen suchen, sonst wird mich der Hass umbringen, ich soll endlich verzeihen und in der Gegenwart leben, sonst bin ich ein &#8222;Borderline-Patient&#8220; oder was wei\u00df ich. Aber wie mache ich das? Nat\u00fcrlich will ich meine Eltern nicht beschuldigen, weil ich sie liebe und ihnen mein Leben verdanke. Sie hatten ja genug Sorgen mit mir. Wie werde ich meine Schuldgef\u00fchle los? Sie sind noch umso m\u00e4chtiger, wenn ich meine Kinder schlage, es ist schrecklich, dass ich nicht damit aufh\u00f6ren kann, sie bringen mich immer wieder zur Verzweiflung. Ich hasse mich f\u00fcr diesen Zwang zur Gewalt, ich verabscheue mich, wenn ich in blinde Wut gerate. Was kann ich dagegen tun? Warum muss ich mich st\u00e4ndig hassen und mich schuldig f\u00fchlen? Warum halfen mir die vielen Therapeuten nicht? Seit Jahren versuche ich, deren Ratschl\u00e4ge zu befolgen, aber trotzdem schaffe ich es nicht, meine Schuldgef\u00fchle aufzul\u00f6sen und mich zu lieben, wie ich sollte.<\/p>\n<p>Ich zitiere hier meine Antwort auf einen Brief, der alle die oben angef\u00fchrten Elemente enth\u00e4lt:<\/p>\n<p><span style=\"font-style:italic; padding-left:45px; text-indent:35px;\">&#8222;Sie schrieben im ersten Brief, dass Sie kein misshandeltes Kind waren, und hier schreiben Sie, dass Sie als Kind Ihren Hund schwer misshandelt h\u00e4tten, weil Sie ein b\u00f6sartiges Kind waren. Wer hat Ihnen beigebracht, sich so zu sehen? Auf der ganzen Welt gibt es n\u00e4mlich kein einziges Kind, das seinen Hund qu\u00e4lt, wenn es nicht selbst schwer misshandelt wurde, aber es gibt eine ganze Menge von Menschen, die sich so erleben und an ihren Schuldgef\u00fchlen verzweifeln, um die Schuld ihrer Eltern nicht zu sehen, weil sie die Strafe f\u00fcr das Sehen bef\u00fcrchten. Wenn Ihnen meine B\u00fccher nicht geholfen haben, dies zu verstehen, dann kann ich gar nichts mehr f\u00fcr Sie tun. Sie selber k\u00f6nnen sich nur helfen, wenn Sie aufh\u00f6ren, Ihre Eltern vor Ihren berechtigten Gef\u00fchlen zu besch\u00fctzen. Dann werden Sie nicht mehr unter dem Zwang stehen, diese zu imitieren, indem Sie sich verabscheuen, beschimpfen und sich als ein Monster darstellen.&#8220; (wer m\u00f6chte, kann diesen <a href=\"http:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Brief hier<\/a> lesen)<\/span><\/p>\n<p>Wie kann sich ein Mensch lieben, der sehr fr\u00fch lernen musste, dass er nicht liebenswert sei? Dass er Schl\u00e4ge bekommt, damit er anders wird, als er ist? Dass er den Eltern eine Last und keine Freude war und schlie\u00dflich, dass nichts in der Welt jemals die Abneigung und den Zorn der Eltern wird aufheben k\u00f6nnen? Er glaubt, dass er die wahre Ursache dieses Hasses ist, was ja nicht stimmt. Er f\u00fchlt sich schuldig, will sich bessern, aber all das kann gar nicht gelingen, weil die Eltern an ihren Kindern die Wut erleben und auslassen, die sie bei ihren eigenen Eltern zur\u00fcckhalten und unterdr\u00fccken mussten. Das Kind war nur Ausl\u00f6ser dieser Wut.<\/p>\n<p>Wenn man dies einmal wirklich verstanden hat, h\u00f6rt man auf, auf die Liebe der Eltern zu warten. Man wei\u00df dann, warum sie nicht m\u00f6glich war noch ist. Erst dann erlaubt man sich, zu sehen, wie man als Kind behandelt wurde, und zu sp\u00fcren, wie man darunter gelitten hat. Statt die Eltern wie bisher zu bemitleiden, zu verstehen und sich selber zu beschuldigen, f\u00e4ngt man an, dem misshandelten Kind beizustehen, das man einst war. Das ist die Geburtsstunde der Liebe zu dem Kind, die ohne diese Vorbedingungen, ohne die Einsicht in die damalige Trag\u00f6die, nicht zustande kommen kann. Das ist das Ende des Bagatellisierens seines Leidens und der Anfang des respektvollen Umgangs mit diesem Leiden und mit dem Kind. Damit \u00f6ffnen sich die bisher geschlossenen T\u00fcren zu sich selbst. Sie \u00f6ffnen sich aber keineswegs, wenn man einem Menschen sagt: &#8222;Du solltest dich selber lieben.&#8220; Er f\u00fchlt sich durch solche Ratschl\u00e4ge \u00fcberfordert, solange er nicht wissen darf, wie es in der Kindheit wirklich war und warum die Wahrheit so schmerzhaft ist.<\/p>\n<p>Ich meine, dass eine gelungene Therapie diesen Wechsel der Perspektive und der damit zusammenh\u00e4ngenden alten Denkmuster erm\u00f6glichen sollte. Wenn es gelingt, wirklich zu sp\u00fcren, wie man als Kind unter dem Verhalten seiner Eltern gelitten hat, verschwindet die Empathie f\u00fcr die Eltern meistens ohne innere K\u00e4mpfe und wendet sich dem Kind zu. Doch damit dieser Wechsel gelingen kann, brauchen wir einen Zeugen, der ganz auf der Seite des Kindes steht und sich nicht scheut, die Taten der Eltern zu verurteilen. Die FAQ Liste (unter \u201aArtikel&#8216; auf dieser Website) kann helfen, herauszufinden, ob der potentielle Therapeut dazu in der Lage ist. Therapeuten, die die Seite der Eltern einnehmen, k\u00f6nnen m. E. gef\u00e4hrlich sein; hingegen k\u00f6nnen echte wissende Zeugen helfen, sich ohne Verleugnungen der eigenen Vergangenheit zu stellen, um sie endlich ohne Schuldgef\u00fchle verlassen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"colonne-gauche\">\n<ul class=\"fleche\" style=\"margin-top:15px;\">\n<li class=\"fleche\"><a \nhref=\"\/de\/faq-wie-findet-man-einen-guten-therapeuten\/\">FAQ: Wie findet man<br \/>\neinen guten Therapeuten ?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"separateur\" style=\"margin-bottom:15px;\">Alice Miller<\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/therapeutenliste\/\">Therapeutenliste<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/auflosung-der-folgen-von-kindesmisshandlungen\/\">Aufl\u00f6sung der Folgen von Kindesmisshandlungen<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/wir-konnen-die-ursachen-fur-unser-leiden-finden\/\">Wir k\u00f6nnen die Ursachen f\u00fcr unser Leiden finden<\/a><\/li><li class=\"current\"><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/aus-dem-gefangnis-der-schuldgefuhle\/\">Aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuldgef\u00fchle<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-fall-jessica\/\">Der Fall Jessica<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-blanke-sadismus\/\">Der blanke Sadismus<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/der-langste-weg\/\">Der l\u00e4ngste Weg<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/was-ist-hass\/\">Was ist Hass?<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/emporung-als-vehikel-der-therapie\/\">Emp\u00f6rung als Vehikel der Therapie<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.alice-miller.com\/de\/depression-der-zwang-zum-selbstbetrug\/\">Depression &#8211; 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